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Exzenterschneckenpumpen

Der technische Aufbau der Armatec FTS Exzenterschneckenpumpe

In einem zweigängigen Stator läuft ein eingängiger Rotor. Durch die Drehung des Rotors entsteht ein wandernder Hohlraum, in dem das Fördermedium transportiert wird. Der Pumpenraum ist zur Saug- und Druckseite hin abgedichtet, dadurch arbeitet die Pumpe selbstansaugend.

Der Antrieb der Rotorwelle erfolgt durch eine Kuppelstange (Gelenkwelle) mit beidseitigen Kardangelenken. Diese sind vollkommen wartungsfrei und flüssigkeitsdicht gekapselt. Die Antriebswelle ist selbstschmierend und wartungsfrei in großdimensionierten Kugellagern gelagert. Sie wird zum Pumpenraum hin durch eine nachstellbare Stopfbüchse, einfach und doppelt wirkende Gleitringdichtungen oder Sonderdichtungen abgedichtet.

Die zuverlässige Gelenkkonstruktion – Kardangelenk

Die Übertragungsteile der Gelenke sind rund ausgeführt und erhalten dadurch eine besondere Stabilität. Ihre Konstruktion wurde so ausgelegt, dass auch nach langer Betriebszeit eine problemlose Demontage möglich ist. Jedes Gelenk wird durch eine vorgespannte Manschette abgedichtet. Diese lässt sich zusätzlich kalt einvulkanisieren, um z.B. auch bei kriechenden Medien eine sichere Abdichtung zu erzielen. 

Der nachstellbare Stator

Für alle Einsätze, bei denen Statoren aus Elastomeren verwendet werden können, steht ein nachstellbarer Stator zur Verfügung, mit dem sich die Wirtschaftlichkeit wesentlich erhöht. Der Stator läßt sich bei nachlassender Pumpenleistung über einen weiten Bereich stufenlos nachstellen. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer auf das 4- bis 6-fache. Die spezielle Ausführung gewährleistet eine radial gleichmäßige Anpressung und die volle Dichtigkeit.

Die Gleitringdichtung

Neben der Stopfbüchsenabdichtung kann auch eine Gleitringdichtung gewählt werden, die als einfach und doppelt wirkende Ausführung zur Verfügung steht. Die bietet eine hohe Dichtigkeit und zeichnet sich durch ihre Wartungsfreiheit aus.


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